Teile dieses Textes waren mein Beitrag beim Liedertreffen 2009. Clemens Jahn hat das Ganze mitgeschnitten und dankenswerterweise bei Youtube ins Netz gestellt.

Hier kann man es sich ansehen.

Nicht nur einzelne Menschen haben einen Intelligenz-Quotienten, sondern auch Gruppen. Teschtirp machte sich Gedanken, wie es mit der Intelligenz einer gesamten Gruppe bestellt ist. Dabei kam er auf folgendes Ergebnis:

Die Gruppen-Intelligenz QG berechnet sich aus folgender Formel

Dabei sei:
Qi = Intelligenzquotient der einzelnen Gruppenmitglieder
n = Anzahl der Gruppenmitglieder

Folgende Überlegungen spielten bei der Entwicklung der Formel eine Rolle: (Nich unerwähnt soll dabei die Tatsache bleiben, dass dabei Professor Pigmail wertvolle Hilfe leistete.)

Es ist für einen signifikanten Effekt davon auszugehen, dass jedes Mitglied der Gruppe ganz unbedarft mindestens zweimal mit einem Mitglied der Gruppe kommuniziert - zur Not mich sich selbst. Daraus ergeben sich n3 Möglichkeiten der Kontaktaufnahme. Die Wurzel aus dem Ganzen rührt daher, dass in jedem Kontaktereignis nur der Extrakt von Interesse ist. Sämtliche Anmach-, Höflichkeits-, Füll- und Trennungsfloskeln kommen somit nicht zum Tragen.

Wollen wir die Gültigkeit der Formel an Hand verschiedener Beispiele erläutern:

Nehmen wir eine Gruppe von drei Studenten mit den einzelnen IQ von 118, 124 und 137 auf dem Nachhauseweg von einer Studentenkneipe.
Hier berechnet sich der Gruppen-IQ folgendermaßen:

Was ist geschehen? Die drei jungen Menschen ergänzen sich nicht, wie etwa zu vermuten wäre, so dass ihre Gruppenintelligenz über der jedes Einzelnen liegt. Durch die in der Gruppendynamik aufkommenden Bereitschaft zum sogenannten "Scheiß-Bauen"

ist die Gruppen-Intelligenz der drei überdurchschnittlich begabten jungen Leute deutlich tiefer als die Intelligenz jedes einzelnen.

Nehmen wir als nächstes eine zehnköpfige Radlergruppe, bei der einfachheitshalber jedes Mitglied einen Durchschnitts-IQ von 100 hat.
Daraus errechnet sich der Gruppen-IQ so:

Dieser IQ dürfte einer Rinderherde entsprechen.
Wenn wir uns eine Radlergruppe ansehen, werden wir feststellen, dass durch den Herdentrieb der Blick für entgegenkommenden Radfahrer beträchtlich eingeschränkt wird. Einzelnen Radlern, denen eine Gruppe von mehr als 10 Radfahrern entgegen kommt, bleibt mitunter nur die Flucht auf die Wiese.

Die Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer steigt mit der Gruppengröße, dies korreliert auch mit der Formel.

Sehen wir uns mal 300 Gottesdienstbesucher an. Die gymnastischen Übungen "knieen-sitzen-aufstehen-knieen" haben zwar den Körpern, nicht aber den Geist trainiert, so dass man mit einem Durchschnitts-IQ von 93 rechnen kann. So ergibt sich folgende Rechnung:

Dieser IQ entspricht etwa dem einer eingesperrten, Taube, die glaubt, dass die regelmäßige Futtergabe von irgendwelchen Ritualen abhängig sei und mit gestreckten Flügel in Kreis tanzt.

Den IQ braucht man auch, um zu glauben, dass eine Oblade das Capaccio von einem Wanderprediger wäre. Wer auf die Idee kommt, so etwas zu hehaupten! Die Idee, dies überhaupt zu behauptn, muss von einem Kanibalen stammen, der Vegetarier werdenn wollte.

Das nächste Beispiel beschäftigt sich mit einer Wahlveranstaltung der CSU, bei der 5000 Zuhörer zusammengekommen sind. Naturgemäß liegt der durchschnittliche IQ von CSU-Anhängern etwas niedriger, so dass in dem Fall ein mittlerer IQ von 95 angenommen werden kann. Außerdem hat der regelmäßige Bierkonsum auf den Parteiveranstaltungen seinen Teil dazu beigetragen.
Hier müssen wir nach der Formel rechnen:

Dieser IQ entspricht dem eines Papageis, der darauf dressiert wurde, zum richtigen Zeitpunkt "Bravo!" oder "Mia san mia" zu rufen. Ebenso reicht der IQ für Standing Ovation, allerdings nur nach Aufforderung.

Und wieder erkennen wir, die Formel korreliert mit der Wirklichkeit.

Wer am politischen Aschermittwoch halb nackt auf den Tischen Lambada tanzt und dies für eine politische Veranstaltung hält, kann nur einen IQ von höchstens 1,3 haben.

Im letzten Beispiel lassen wir 60 000 Fußball-Fans in einem Stadion zusammenkommen.
Da es sich bei Fußballfans überraschenderweise um Leute aus dem Bevölkerungsquerschnitt handelt, können wir wieder einen durchschnittlichen IQ von 100 voraussetzen.
Für den Gruppen-IQ gilt also:

Mit dieser Intelligenz ist es immer noch möglich, eine Welle -la ola- zu machen, (eine Raupe oder ein Tausendfüßler schafft dies zur Fortbewegung ohne Weiteres)

oder "oleee, ole-ole, oleee" zu singen, wozu ein Singvogel auch in der Lage ist.
Der IQ von 0,4 ist wahrscheinlich auch auch der Grund für den Namen eines Gelsenkirchener Fußballclubs: Schalke 04.

Weitere Beispielsrechnungen zur Bestätigung der Formel können an Teschtirp geschickt werden.

Zuschrift von Birger Höhn:

Sehr interessant. Ausgegangen von Deinen Annahmen der mittleren IQ-Werte bei CSU-Veranstaltungen (95) und Fußballfans (100) müsste man ja davon ausgehen, dass Bayern weniger CSU und mehr Fußballstadien bräuchte ...

Aber, da ja das Gegenteil der Fall ist, also es mehr CSU-Veranstaltungen bei minderen IQ-Werten (eben 95) als Fußballstadien gibt, wird die Pisa-Studie in Bayern wohl ganz neu definiert werden müssen, oder?

Zuschrift von Sven:

Hi Teschtirp,
ich hab da eine Problematik beim Gruppen IQ gefunden, in Bezug zu dem Vergleich Radler <-> Kuhherde. Rechne ich nämlich den Gruppen IQ von einer Kuhherde aus, sind die Radler wieder im Vorteil. Was sich natürlich als schwierig dabei gestaltet, ist den IQ einer Kuh herauszufinden.
mfg Sven

Zu deiner Beruhigung, ich hab ausgerechnet: Eine Rinderherde mit 20 Kühen hat bei einem durchschnittlichen IQ von 35 pro Kuh einen Wert von 7,8. Du hast im Prinzip recht, wenn ich aber die Haarspalterei ähnlich weit treiben würde, bräuchte ich keine Satire machen. Außerdem könnte ja sehr leicht sein, dass der IQ einer einzelnen Kuh über dem eines Menschen liegt. Da die Kühe aber immer herdenweise auftreten, kann man das nicht so genau sagen. Um den IQ einer einzelnen Kuh zu untersuchen, müsste man eine Kuh isolieren, da dies aber keine artgerechte Haltung ist, käme man wahrscheinlich mit dem Tierschutz in Konflikt.
Die Lösung des Problems besteht darin:
  1. IQ kommt von I-Kuh, d.h. 1 IQ ist der IQ von 1 Kuh,
  2. für Kühe gilt die Formel für den Gruppen-IQ gar nicht, bei Kühen addieren sich der Einzel-IQ der Individuen zum Herden-IQ.
  3. und somit besteht eine Kuh-Herde mit einem Gruppen-IQ von 32 aus 32 Individuen.
Logisch, oder?
Tescht.

Im Folgenden wies aber der oben erwähnte Prof. Dr. oink John Pigmail völlig zu Recht darauf hin, dass unter der Berücksichtigung der Verschweinerung folgende Überlegungen notwendig werden:

Bei verschweinerten Probanden kommt es höchstens zu einem Kontakt - d.h. nicht ganz wirklich, denn ein Schwein kommt nie ganz aus seiner Reserve. Andererseits bleibt es dicht am Gegenüber, um diese Eigenschaft zu vertuschen. Ein Exponent von 1,96 erscheint daher als durchaus realistisch.

Das hieße, dass unter verschweinerten Probanden in Gruppensituation mit einer Steigerung des Gruppen-IQ zu rechnen sei. Das bedeutete aber, dass eine völlig neue Formel zu entwickeln war. Für Teschtirp spielten folgende Überlegungen eine Rolle:

Wie die oberen Beispielsrechnung zeigen, stimmen sie mit der Realität überein. Bei all diesen Beispielen spielt der Spaßfaktor eine große, die Verschweinerung eine geringe Rolle.

Wenn beispielsweise Tausende von CSU-Anhänger am Aschermittwoch in Passau zusammenkommen, ist der Zweck der Veranstaltung keineswegs politischer Natur. In diesem Falle geht es darum, mit Hilfe von Alkohol dem einfachen Parteivolk durch populistische Sprüche den Spaß zu bieten, den man ihm vorher durch die Einführung von Büchergeld genommen hat. Das Ergebnis der Veranstaltung ist dann, dass Leute stockbesoffen auf den Tischen Lambada tanzen und dies für eine politische Demonstration halten. Hier haben wir einen großen Spaß- und einen geringen Verschweinerungsfaktor.

Wenn sich hingegen die Parteispitzen der CSU in Wildbad Kreuth treffen, geht es darum, die bayerische Filzokratie auszubauen. Da findet eine wahre Verschweinerung statt. Das ist eine ernste Angelegenheit, da wechseln Millionen von Spenden und Schmiergeldern den Besitzer. Und in dem Fall ist jeder Prozentpunkt an IQ notwendig, schließlich muss man sich ganz genau überlegen, wie man dem kleinen Mann auf der Straße den Prozentpunkt an IQ abluchsen kann, der ihn vielleicht daran hindert, CSU zu wählen. Und dieses Auswringen der letzten IQ-Punkte führt tatsächlich zu einer Steigerung des Gruppen-IQ.

Über die Tagungen eines Managerstabes von Großkonzernen hat ein kleiner Internetbetreiber selbstverständlich keinen Einblick. Die Ergebnisse demonstrieren aber ganz deutlich, dass es wieder nur darum gegangen ist, wie Gewinne dadurch maximiert werden können, dass Stellen abgebaut werden. Mit der Begründung, im anderen Fall Arbeitsplätze in Billiglohnländer auszulagern, wurden die Löhne eingefroren und die eigenen Gehälter erhöht. Um diese Schweinereien dem kleinen Mann als notwendig zu verkaufen, ist es dringend nötig, die geistigen Kräfte zu bündeln.

Bei Parteitagen der Grünen ist jedoch so gut wie keine Verschweinerung festzustellen. Strickende Teilnehmerinnen suggerieren zwar einen hohen Spaßfaktor, ich habe mir jedoch berichten lassen, dass stricken an sich nicht besonders spaßig ist.

Andererseits sollen auch die allseits bekannten Butterfahrten in Betracht gezogen werden: Je mehr Menschen auf dem Schiff sind, um so eher sind sie bereit, eine völlig überflüssige Heizdecke zu kaufen. Damit dies allerdings überhaupt möglich ist, ist eine Verschweinerung des Verkaufspersonals notwendig.

Bei der Untersuchung muss also vorab für jede Gruppe nach ihrem Zweck der Zusammenkunft die Verschweinerungs- und Spaßkomponente ermittelt werden. Die folgende Tabelle gibt an, welchen Anteil die Komponenten an der Zusammenkunft haben:

EreignisVerschweinerungs-
komponente s
Spaß(Fun)-
komponente f
Sauftour 0,20 0,70
Fachkonferenz Mathe 0,30 0,40
Radltour 0,20 0,50
Fußballspiel (Bundesliga) 0,10 0,80
Fußballspiel (Kreisklasse) 0,25 0,55
Kabarettbesuch0,200,50
Klausurtagung (CSU)0,55 0,30
Politischer
Aschermittwoch (CSU)
0,40 0,80
Parteitag (Grüne) 0,20 0,20
Managertagung 0,45 0,15
Butterfahrt
(Verkaufspersonal)
0,55 0,25
Butterfahrt
(Teilnehmer)
0,25 0,55

Nach umfangreichen Tests und Überlegungen stellen wir fest, dass sich eine hohe Verschweinerungskomponente positiv auf den Gruppen-IQ auswirkt und deshalb addiert wird, während die Spaßkomponente hemmend wirkt und abgezogen werden muss. Auf Grund deduktiver Forschungen und weil das alles so negativ ist, braucht der Rechenausdruck noch den negativen Summanden 1,2. Somit ergibt sich aus der Verschweinerungskomponente s und der Spaß(Fun)komponente f nach folgender Formel folgender Exponent e:

Für den Gruppen-IQ ergibt sich folgende Formel:

Mit dieser Formel lassen sich bei vorgegebenen Durchschnitts-IQ und Teilnehmerzahl folgende Gruppen IQ ausrechen:

EreignisDurchschnitts-IQTeilnehmerzahlGruppen-IQ
Sauftour 130 3 60
Fachkonferenz Mathe 125 7 70
Radltour 100 10 32
Fußballspiel (Bundesliga) 100 60000 0,4
Fußballspiel (Kreisklasse) 100 200 7,1
Kabarettbesuch110100 11
Klausurtagung (CSU)115 50 140
Politischer
Aschermittwoch (CSU)
903000 0,7
Parteitag (Grüne) 110 40033
Managertagung 120 15 157
Butterfahrt
(Verkaufspersonal)
95 4 109
Butterfahrt
(Teilnehmer)
105 150 8,5

Am Beispiel der beiden CSU-Veranstaltungen und auch an der Kaffeefahrt erkennt man unschwer, dass jeweils den IQ-Verlusten in der Gruppe ein IQ-Gewinn in der Führungsriege durch Verschweinerung gegenüber steht. Dabei drängt sich natürlich die Frage auf, ob sich die Veränderungen aufheben und es sich folglich um ein Nullsummenspiel handelt. Auf den ersten Blick müsste die Frage eigentlich verneint werden. Stehen doch einer kleinen Führungsriege mit geringen Zuwächsen riesige Verluste von vielen Gruppenmitgliedern gegenüber. In dem Fall ist aber zu erkennen, dass lediglich Spaß- und Verschweinerungskomponente ausgetauscht werden. Außerdem dürfen aber nicht die IQ-Punkte aufgerechnet werden, sondern die pekuniären Veränderungen. Und da ist es tatsächlich so, dass sich Gewinne und Verluste ausgleichen. Insgesamt kann also ohne Weiteres gefolgert werden:

Die verschweinerten Leitbachen gewinnen die Prozentpunkte, die den gemeinen Gefolgsschweinen verloren gehen. Die Leitschweine holen sich zur weiteren Verschweinerung von den Ferkeln nicht nur Geld und Wurzeln, sondern auch IQ-Punkte. Und die armen Schweine merken das nicht mal. Wie auch? - ohne IQ!

Es darf allerdings nicht verschwiegen werden, dass in dieser Theorie ein bisher ungeklärter Widerspruch offen bleibt: Bei katholischen Gottesdiensten ist der Spaßfaktor Null. Äußerungen aus dem Vatikan, die vom Gebrauch von Kondomen abraten und somit der Ausbreitung von Aids Vorschub leisten, zeugen von einem hohen Verschweinerungsfaktor innerhalb der katholischen Kirche. Somit müsste der Gruppen-IQ von den Gottesdienstbesuchern recht hoch sein, andererseits berichten sie aber wiederholt und allen Ernstes, dass sie sich mit Personen unterhalten, die seit 2000 Jahren tot sind.

Zuschrift von Sebastian Nerz:

Hallo,

die angegebene Formel zur Berechnung des Gruppen-IQs ergibt einen völlig neuen Blick auf universitäre Vorlesungen. Geht man von einem Verschweinerungsfaktor von 0,2 und einem Spaßfaktor von 0,4 von 120 Zuhörern (mit einem etwas überdurchschnittlichen IQ von 110) aus, so ergibt sich ein Gruppen-IQ von 16,21. Sind nun 3 Studenten (also eine Kleingruppe) weniger anwesend, so steigt der GruppenIQ um 0,16 Punkte - hieraus könnte gefolgert werden, dass es besser für die versammelte Studentenschaft ist, wenn die meisten Studenten nicht zur Vorlesung erscheinen. Erscheint gar die Hälfte der Studenten nicht, so steigt der IQ auf 21,38

Deine Theorie gibt auch eine gute Erklärung für die teilweise unsinnigen Gesetze im Bundestag / Beschlüsse auf Parteiversammlungen - da es immer eine Menge Abstimmende sind. Man sollte also vielleicht die Regeln im Bundestag modifizieren: Es darf nur jeweils ein Vertreter jeder Partei im Bundestag sein (er stimmt mit allen Stimmen seiner Fraktion - was durch den Fraktionszwang ja eh gegeben ist). Durch den relativ hohen Verschweinerungsfaktor und den niedrigen Spaßfaktor, dürfte es doch zu annähernd anständigen Ergebnissen kommen.

Grüsse

Sebastian Nerz

Kommentar: Du hast meine Ausführungen vollkommen verstanden. Wenn nun alle Studenten zu Hause bleiben, bildet der Professor eine Gruppe mit einem Mitglied und es bleibt ihm sein gesamter IQ.

Zuschrift von Andreas Volkart mit eingefügtem Kommentar

Hi, Teschtirp!

Lustige Formel, die hier aufgeführt wird!
So wars auch gedacht.

Ich denke da z.B. an ein Beispiel mit einen Verrückten oder Geistesgestörten mit IQ 80, der mit sich in Selbstgesprächen vor einem Spiegel redet.
Ich weiß, keine Regel ohne Ausnahmen. Drum hab ich mir vorgenommen, auch mit Fehler bei meiner Formel zu leben.

Daher setze ich für Qi = 160 ein, weil er ja mit sich selber redet, was 2 Personen oder Intellekte sind, und für n= 1, weil ich immer noch nur eine Person vor dem Spiegel sehe.

Also ist der Gruppen-Intelligenz-Quotient nach der IQ-Formel beim Verrückten sogar verdoppelt worden, wenn ich folgende Formel nehme: 160 als Gruppen-IQ! (Die Eins bleibt in der Wurzel und in der Potenz immer eins).
Das Problem der Teilnehmerzahl=1 kenn ich von Ortsvereinsversammlungen der SPD in "Transvesting"

Oder was ist erst mit den Teenagern, die in lauter Selbstgespräche mit sich und ihren Handy-Kopfhörern versunken sind? "Vielleicht kennen Sie folgende Situation: Sie begegnen jemandem auf der Straße, der laut vor sich hinredet. Erst denken Sie an Selbstgespräche, dann fühlen Sie sich angesprochen, doch plötzlich dämmert es: Da telefoniert jemand mit einem Headset!"

Gruss Andreas

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